Repowering einer alten Photovoltaikanlage

Repowering & Post-EEG

PV-Anlage älter als 15 Jahre? Jetzt prüfen lassen.

Nach 20 Jahren läuft die EEG-Einspeisevergütung aus – und viele Altanlagen leisten längst nicht mehr, was sie könnten. Wir analysieren Ihre Module mit der Thermaldrohne und zeigen Ihnen schwarz auf weiß, was sich lohnt.

  • Thermografie-Analyse ohne Gerüst – in unter 1 Stunde
  • Bis zu 3× mehr Leistung auf derselben Dachfläche
  • Ehrliche Empfehlung: Weiterbetrieb, Speicher oder Repowering
Ihr Solarprofi aus der RegionBeelen & Münsterland/OWLKostenlos & unverbindlich

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Nach 20 Jahren: Einspeisevergütung abgelaufen

Wer zwischen 2000 und 2006 eine Solaranlage gebaut hat, bekam über das EEG teils über 50 Cent pro eingespeister Kilowattstunde – garantiert für 20 Jahre. Diese Förderung ist für viele Anlagen inzwischen ausgelaufen oder läuft in den nächsten Jahren aus.

Danach gibt es für eingespeisten Strom nur noch den sogenannten Jahresmarktwert – oft unter 5 Cent pro kWh. Gleichzeitig kostet Strom aus dem Netz rund 35 Cent. Die Rechnung hat sich damit komplett gedreht: Nicht mehr einspeisen lohnt sich, sondern selbst verbrauchen.

50+ ct
Vergütung pro kWh damals
(EEG-Anlagen ~2004)
< 5 ct
Marktwert pro kWh
nach Ablauf der Förderung
~35 ct
Wert jeder selbst
verbrauchten kWh

Analyse per Thermaldrohne: Wir sehen, was Ihre Anlage kann

Bevor wir irgendetwas empfehlen, prüfen wir den tatsächlichen Zustand Ihrer Anlage – mit einer Drohne mit Wärmebildkamera. Jedes Modul wird aus der Luft thermografisch erfasst.

Defekte Zellen, Hotspots oder ausgefallene Modulbereiche erzeugen charakteristische Wärmemuster, die auf dem Thermalbild sofort sichtbar werden – Fehler, die man mit bloßem Auge nie erkennen würde.

Hotspots & defekte Zellen

Überhitzte Zellen mindern den Ertrag und können langfristig zum Sicherheitsrisiko werden. Im Wärmebild sind sie eindeutig erkennbar.

Ausgefallene Strings & Dioden

Ganze Modulreihen können unbemerkt ausgefallen sein – die Anlage läuft weiter, produziert aber deutlich weniger.

Degradation messbar machen

Alte Module verlieren jedes Jahr Leistung. Wir zeigen, wie weit Ihre Anlage vom ursprünglichen Sollertrag entfernt ist.

Ohne Gerüst, ohne Abschaltung

Die Befliegung dauert meist unter einer Stunde. Ihre Anlage läuft dabei normal weiter – gerade unter Last werden Fehler sichtbar.

Ihre drei Optionen nach dem EEG-Ende

1

Weiterbetrieb mit Marktwert-Einspeisung

Die Anlage läuft weiter und speist zum Jahresmarktwert ein. Geringer Aufwand – aber auch geringer Ertrag. Sinnvoll nur, wenn die Anlage technisch einwandfrei ist und kein Eigenverbrauch möglich ist.

Erlös: meist unter 5 ct/kWh
2

Umrüstung auf Eigenverbrauch + Speicher

Die bestehende Anlage wird auf Eigenverbrauch umgestellt und mit einem Batteriespeicher kombiniert. Jede selbst verbrauchte kWh spart rund 35 Cent – das Siebenfache der Markteinspeisung.

Ideal bei intakten Modulen mit guter Restleistung
Meist am wirtschaftlichsten
3

Repowering: Komplette Erneuerung

Alte Module (oft nur 150–250 Wp) werden gegen moderne Hochleistungsmodule mit 440+ Wp getauscht, dazu ein neuer Wechselrichter und optional ein Speicher. Auf derselben Dachfläche entsteht die doppelte bis dreifache Leistung – mit neuen Garantien für die nächsten 25 Jahre.

Bis zu 3× mehr Ertrag auf gleicher Fläche

Repowering in Zahlen

20 J.
Laufzeit der EEG-Vergütung
mehr Leistung pro m² mit modernen Modulen
< 1 Std.
Thermaldrohnen-Analyse vor Ort
25 J.
neue Leistungsgarantie nach Repowering

Typische Warnsignale bei Altanlagen

Jahresertrag sinkt Jahr für Jahr spürbar
Wechselrichter fällt häufiger aus oder zeigt Fehler
Sichtbare Schäden: Glasbruch, braune Zellverfärbungen, Schneckenspuren
Einspeisevergütung ausgelaufen oder läuft bald aus
Kein Speicher – Solarstrom wird fast komplett eingespeist
Ersatzteile für alte Komponenten kaum noch verfügbar

Häufige Fragen

Was bedeutet Repowering bei Photovoltaik?

Repowering bedeutet, eine ältere PV-Anlage technisch zu erneuern: Alte Module und Wechselrichter werden durch moderne, deutlich leistungsstärkere Komponenten ersetzt. Auf derselben Dachfläche lässt sich so oft die doppelte bis dreifache Leistung erzielen.

Was passiert nach 20 Jahren mit der Einspeisevergütung?

Nach 20 Jahren läuft die feste EEG-Einspeisevergütung aus. Statt der ursprünglich hohen Vergütung erhalten Post-EEG-Anlagen nur noch den geringen Jahresmarktwert für eingespeisten Strom. Der wirtschaftliche Vorteil verschiebt sich damit klar Richtung Eigenverbrauch.

Wie funktioniert die Analyse mit der Thermaldrohne?

Unsere Thermaldrohne überfliegt die Anlage und erstellt hochauflösende Wärmebilder aller Module. Defekte Zellen, Hotspots, ausgefallene Bypass-Dioden oder ganze Strings werden dabei sichtbar – ohne Gerüst, ohne Abschaltung und meist innerhalb einer Stunde.

Lohnt sich Repowering oder besser weiter einspeisen?

Das hängt vom Zustand der Anlage und Ihrem Stromverbrauch ab. Alte Module haben oft nur 150–250 Wp – moderne liefern 440 Wp und mehr. In Kombination mit einem Speicher und hohem Eigenverbrauch ist Repowering meist deutlich wirtschaftlicher als eine Einspeisung zum Marktwert.

Kann ich meine alte Anlage einfach weiterlaufen lassen?

Ja, das ist möglich. Wir prüfen vorher aber den technischen Zustand: Alte Anlagen haben häufig Degradation, defekte Module oder Wechselrichter am Lebensende. Eine Thermografie-Analyse zeigt, ob Weiterbetrieb, Teilerneuerung oder komplettes Repowering sinnvoll ist.

Wie fit ist Ihre Anlage wirklich?

Wir analysieren Ihre Module mit der Thermaldrohne und rechnen transparent durch, ob sich Weiterbetrieb, Speicher-Nachrüstung oder Repowering für Sie lohnt.